Branche · Gastronomie und Lieferdienste
Was kostet eine Website für ein Restaurant oder einen Lieferdienst? 2.000 bis 7.000 Euro.
Gäste, die direkt bei Ihnen reservieren und bestellen, statt über Plattformen, die 13 bis 30 Prozent behalten.
Eine Website für Restaurant, Café oder Lieferdienst kostet bei SEKO Webdesign zwischen 2.000 und 7.000 Euro netto. Ein Restaurant mit Speisekarte, Reservierung, Öffnungszeiten und Fotos liegt bei etwa 2.500 Euro. Ein Lieferdienst mit eigenem Bestellsystem, Belegungsvarianten, Liefergebiet nach Postleitzahl und Online-Zahlung liegt bei 5.000 bis 7.000 Euro, einmalig und dauerhaft ohne Provision.
Welche Seiten braucht die Website für Betrieb?
Der Seitenplan entscheidet, wofür die Seite gefunden wird. Das ist die Struktur, mit der wir bei Gastronomie und Lieferdienste anfangen, angepasst an Ihre Leistungen und Ihr Einzugsgebiet.
- Startseite
- Öffnungszeiten, Reservieren oder Bestellen, Adresse, drei Fotos, mehr nicht
- Speisekarte
- als Text, nicht als PDF; Google liest Gerichte und Preise, Gäste zoomen nicht
- Reservierung
- Formular oder Anbindung an OpenTable, resmio, Quandoo
- Bestellen
- eigenes Bestellsystem mit Liefergebiet, Abholung, Vorbestellung
- Räume und Feiern
- Feiern, Firmenessen, Catering: hohe Auftragswerte, eigene Anfrage
- Über uns
- Küche, Herkunft, Team; Gäste suchen Geschichten
- Stellen
- Koch, Service, Fahrer: die Seite, die am meisten gebraucht wird
Warum zahlen Gastronomen so viel an Plattformen?
Weil ihre Website keine Alternative bietet. Die Speisekarte ist ein PDF, das auf dem Handy niemand lesen kann, Reservieren geht nur per Telefon, Bestellen nur über Lieferando. Also bestellt der Gast dort, und der Betrieb zahlt 13 bis 30 Prozent Provision, bei jeder Bestellung, auch bei Stammkunden, die ohnehin bei ihm bestellt hätten. Bei 8.000 Euro Monatsumsatz sind das über 12.000 Euro im Jahr.
Und Google zeigt für „Pizza Weißenburg“ das Lieferando-Profil, nicht die Pizzeria, weil die eigene Seite keine Speisekarte als Text hat.
Wie bringen wir Gäste dazu, direkt zu reservieren und zu bestellen?
Mit einer Website, die auf dem Handy in zwei Tipps zu Reservierung oder Bestellung führt. Die Speisekarte steht als Text mit Preisen, damit Google sie liest. Für Lieferdienste bauen wir ein eigenes Bestellsystem: Speisekarte mit Beilagen und Belegungsvarianten (halbe Pizza, Viertel), Öffnungszeiten, Liefergebiet nach Postleitzahl mit Mindestbestellwert, Abholung, Vorbestellung, Zahlung online oder bar, Bestelleingang per Bondrucker, E-Mail oder Tablet. Einmalig bezahlt, keine Provision.
Dazu ein Flyer und ein Aufkleber auf jeder Lieferung: „Direkt bestellen, gleicher Preis, kein Umweg.“ Innerhalb weniger Monate wandern Stammkunden auf die eigene Seite. Nächster Schritt: Erstgespräch mit Ihrer Karte und Ihrem Liefergebiet.
- 01Erstgespräch: Karte, Liefergebiet, Zahlungsarten, Kasse
- 02Seitenplan, Bestelllogik, Angebot
- 03Speisekarte erfassen, Fotos, Texte
- 04Bestellsystem einrichten, Testbestellungen, Bondrucker
- 05Livegang, Unternehmensprofil mit Bestell-Link, Flyer
Was kann das Bestellsystem für Lieferdienste?
Alles, was ein Lieferdienst im Alltag braucht: Speisekarte mit Kategorien, Beilagen und Extras, Belegungsvarianten für Pizza, Größen und Mengen, automatische Öffnungszeiten mit Ruhetagen und Feiertagen, Liefergebiet nach Postleitzahl mit eigener Liefergebühr und Mindestbestellwert je Gebiet, Abholung mit Rabatt, Vorbestellung auf Uhrzeit, Gutscheine, Zahlung per PayPal, Karte, Apple Pay oder bar. Bestellungen kommen per Bondrucker, E-Mail, Tablet oder Kassenanbindung. Kundendaten bleiben bei Ihnen.
- Einmalig 5.000 bis 7.000 Euro, laufend nur Hosting und Zahlungsgebühren
- Keine Provision, keine Beteiligung am Umsatz, keine Laufzeit
- Gestaltung in Ihren Farben, Ihr Logo, Ihre Domain
Reservierung: Formular oder Reservierungssystem?
Für Betriebe mit bis zu 40 Plätzen reicht ein Formular mit Datum, Uhrzeit, Personen und Rückruf, das an die Kasse oder ein Handy geht. Ab 40 Plätzen, bei Terrasse und mehreren Räumen lohnt ein Reservierungssystem wie resmio, OpenTable oder Quandoo mit Tischplan und automatischer Bestätigung. Wir binden beides ein und verknüpfen den Reservieren-Knopf auch im Google-Unternehmensprofil, wo die meisten Reservierungen entstehen.
Vergleich
Eigenes Bestellsystem, Lieferando oder Bestell-Baukasten?
| Kriterium | Eigenes System (SEKO) | Lieferando | Bestell-Baukasten (Abo) |
|---|---|---|---|
| Kosten | 5.000 bis 7.000 Euro einmalig | 13 bis 30 Prozent je Bestellung | 50 bis 200 Euro/Monat plus Gebühren |
| Bei 8.000 Euro Monatsumsatz | 0 Euro Provision | ca. 12.500 bis 28.800 Euro/Jahr | 600 bis 2.400 Euro/Jahr plus Gebühren |
| Kundendaten | bei Ihnen | bei der Plattform | beim Anbieter |
| Reichweite ab Tag 1 | aufzubauen, Stammkunden umleiten | sofort | aufzubauen |
| Belegungsvarianten, PLZ-Gebiete | ja, frei | ja | je nach Anbieter |
| Passt für | Betriebe mit Stammkundschaft | Neueröffnung, Reichweite | kleine Karten, Testphase |
Stand September 2026. Alle Preise netto. Provisionssätze von Lieferando laut öffentlicher Preisliste, Stand September 2026. Plattform und eigenes System lassen sich parallel betreiben.
Preisrahmen für Gastronomie und Lieferdienste
2.000 bis 7.000 Euro
Netto, einmalig. Restaurant-Website mit Karte und Reservierung ab 2.000 Euro, Bestellsystem für Lieferdienste 5.000 bis 7.000 Euro. Zum Vergleich: Bei 8.000 Euro Monatsumsatz über Lieferando kosten 13 Prozent Provision 12.480 Euro im Jahr.
Erstgespräch kostenlos, Angebot mit Aufstellung je Position
Passende Leistungen
- Onlineshop erstellen lassen
4.000 bis 25.000 Euro
- Website erstellen lassen
2.500 bis 12.000 Euro
- WordPress-Agentur
1.800 bis 9.000 Euro
- Wartung und Hosting
49 bis 299 Euro im Monat
Zum Nachlesen
- Bestellsystem ohne Provision: Wann sich ein eigener Shop für den Lieferdienst rechnet
13 bis 30 Prozent Provision auf jede Bestellung, auch von Stammkunden. Die Rechnung dagegen ist kurz.
- Google-Unternehmensprofil richtig einrichten: Der Kartenblock bringt den ersten Anruf
Bei lokalen Suchen steht der Kartenblock über allem. Wer dort nicht auftaucht, verliert den ersten Anruf an den Nachbarn.
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Standorte für Gastronomie und Lieferdienste
Alle Standorte unter Webdesign in Franken.
FAQ
Häufige Fragen von Gastronomie und Lieferdienste
Was kostet ein Bestellsystem für eine Pizzeria?
5.000 bis 7.000 Euro einmalig, mit Belegungsvarianten, Liefergebiet nach Postleitzahl, Abholung, Vorbestellung, Online-Zahlung und Bondrucker. Laufend fallen nur Hosting ab 49 Euro und die Gebühren der Zahlungsanbieter an, keine Provision.
Wie kommen die Bestellungen in der Küche an?
Per Bondrucker mit Signalton, per Tablet mit Annahme-Knopf, per E-Mail oder in Ihre Kasse, wenn sie eine Schnittstelle hat. Die meisten Betriebe nehmen Bondrucker plus Tablet.
Können wir Lieferando parallel weiter nutzen?
Ja, und das empfehlen wir am Anfang. Lieferando bringt Neukunden, die eigene Seite übernimmt die Stammkunden. Mit Flyer und Aufkleber auf jeder Lieferung wandert der Umsatz innerhalb weniger Monate.
Warum soll die Speisekarte kein PDF sein?
Weil Google PDFs schlecht liest und Gäste auf dem Handy nicht zoomen wollen. Als Text mit Preisen rankt die Karte für „Schnitzel Gunzenhausen“ und lässt sich in zwei Minuten ändern, wenn der Preis steigt.
Was kostet eine einfache Restaurant-Website ohne Bestellsystem?
2.000 bis 3.500 Euro mit Speisekarte als Text, Reservierungsformular, Öffnungszeiten, Fotos, Anfahrt, Feiern-Seite und Stellen. Fotos vom Essen und von den Räumen sollten Sie liefern oder wir organisieren einen Fotografen.
Ist die Preisangabe auf der Website Pflicht?
Ja, nach Preisangabenverordnung müssen Speisen und Getränke mit Endpreisen inklusive Umsatzsteuer stehen, auch online. Wir legen die Karte so an, dass Sie Preise selbst ändern können.
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