Branche · Handwerk
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb? 2.500 bis 8.000 Euro.
Anfragen für die Arbeiten, die Sie wirklich machen wollen, aus Ihrem Einzugsgebiet, auch wenn das Telefon gerade nicht besetzt ist.
Eine Website für einen Handwerksbetrieb kostet bei SEKO Webdesign zwischen 2.500 und 8.000 Euro netto. Sie bekommt eine Seite je Gewerk und je wichtigem Ort, Fotos von echten Baustellen, ein Formular mit Fotoupload und eine Anrufschaltfläche für das Handy. Ein Betrieb mit drei Leistungen und einem Einzugsgebiet liegt bei etwa 3.500 Euro, ein Bauunternehmen mit zehn Gewerken am oberen Ende.
Welche Seiten braucht die Website für Handwerksbetrieb?
Der Seitenplan entscheidet, wofür die Seite gefunden wird. Das ist die Struktur, mit der wir bei Handwerk anfangen, angepasst an Ihre Leistungen und Ihr Einzugsgebiet.
- Startseite
- sagt in einem Satz, was Sie machen und wo, und zeigt die drei wichtigsten Leistungen
- Eine Seite je Gewerk
- rankt für „Dachsanierung Ansbach“ statt für nichts; erklärt Ablauf, Dauer, Preisrahmen
- Ortsseiten
- nur für Orte, in denen Sie regelmäßig arbeiten und etwas Eigenes sagen können
- Referenzen mit Fotos
- echte Baustellen, vorher/nachher, mit Ort und Jahr
- Notdienst oder Termin
- je nach Gewerk: Notrufnummer groß oder Terminanfrage mit Fotoupload
- Über uns und Team
- wer kommt zur Baustelle; Kunden wollen Gesichter sehen
- Stellen
- Fachkräfte suchen über Google; eine Seite je Stelle rankt für „Elektriker Job Roth“
Warum finden Kunden den Handwerksbetrieb nicht, obwohl er eine Website hat?
Weil die Website eine Seite „Leistungen“ mit zwölf Stichpunkten hat und Google für „Badsanierung Weißenburg“ eine Seite über Badsanierung sucht. Die findet es bei einem Portal oder beim Wettbewerber, nicht beim Betrieb mit der Stichpunktliste. Dazu kommt: Stockfotos von lächelnden Handwerkern, keine Preisangaben, und ein Formular, das auf dem Handy nicht bedienbar ist.
Die Folge kennen viele Betriebe: Anfragen kommen über Portale, die Provision nehmen und dieselbe Anfrage an drei Wettbewerber verkaufen. Die eigene Seite ist eine Visitenkarte, die niemand findet.
Wie sieht eine Handwerker-Website aus, die Aufträge bringt?
Eine Seite je Gewerk, jede mit Ablauf, Dauer, Preisrahmen und Fotos von echten Baustellen. Ortsseiten nur dort, wo Sie wirklich arbeiten. Ein Formular mit Fotoupload, damit der Kunde das undichte Dach gleich mitschickt, und eine Anrufschaltfläche, die auf dem Handy oben bleibt. Dazu das Google-Unternehmensprofil mit denselben Leistungen, damit Sie im Kartenblock erscheinen.
Sie bekommen Anfragen für die Arbeiten, die Sie wollen, aus dem Umkreis, den Sie fahren, ohne Portalprovision. Nächster Schritt: Erstgespräch mit Ihren Gewerken und Ihrem Einzugsgebiet.
- 01Erstgespräch: Gewerke, Einzugsgebiet, wofür Sie Anfragen wollen
- 02Suchbegriffe je Gewerk und Ort, Seitenplan mit Preisaufstellung
- 03Fototermin oder Auswahl Ihrer Baustellenfotos, Texte
- 04Umsetzung, Formular mit Fotoupload, Unternehmensprofil
- 05Livegang, Auswertung nach vier Wochen
Welche Fotos braucht eine Handwerker-Website?
Ihre eigenen. Ein Foto vom fertigen Dach in Gunzenhausen wirkt mehr als jedes Stockbild, weil der Kunde die Straße erkennt. Wir brauchen Fotos vom Team, vom Fuhrpark und von zehn bis zwanzig Arbeiten, gern mit dem Handy aufgenommen, Hauptsache scharf und bei Tageslicht. Fehlen Fotos, organisieren wir einen halben Tag mit einem Fotografen aus der Region, das kostet 400 bis 800 Euro und lohnt sich für Jahre.
Soll ein Handwerker Preise auf der Website nennen?
Ja, als Rahmen. „Badsanierung ab 12.000 Euro, je nach Größe und Ausstattung“ filtert Anfragen, die Sie ohnehin nicht wollen, und gibt den anderen Sicherheit. Betriebe, die Preisrahmen nennen, bekommen weniger, aber bessere Anfragen. Und Google bevorzugt Seiten, die die Kostenfrage beantworten, weil sie am häufigsten gestellt wird.
- Preisrahmen je Leistung, mit den drei Faktoren, die ihn bewegen
- Stundensatz oder Anfahrtspauschale, wenn Sie danach abrechnen
- Hinweis auf Förderung, wo es sie gibt (Heizung, Dämmung, Fenster)
Vergleich
Eigene Website, Handwerkerportal oder beides?
| Kriterium | Eigene Website (SEKO) | Portal (MyHammer, Blauarbeit) | Nur Google-Unternehmensprofil |
|---|---|---|---|
| Kosten | 2.500 bis 8.000 Euro einmalig | Provision oder 30 bis 100 Euro je Anfrage | kostenlos |
| Anfragen gehören | Ihnen | dem Portal, geteilt | Ihnen |
| Auswahl der Aufträge | Sie steuern über die Seiten | Sie bieten gegen andere | eingeschränkt |
| Sichtbar für | Gewerk + Ort, dauerhaft | Nutzer des Portals | Kartenblock, Markensuche |
| Aufwand bei Ihnen | Fotos liefern, Freigaben | Angebote schreiben, Gebühren | Fotos, Bewertungen |
| Passt für | Betriebe, die Portalprovision loswerden wollen | Einstieg, freie Kapazität | als Ergänzung immer |
Stand September 2026. Alle Preise netto.
Preisrahmen für Handwerk
2.500 bis 8.000 Euro
Netto, einmalig. Drei Leistungen und ein Ort liegen bei etwa 3.500 Euro, zehn Gewerke mit fünf Ortsseiten bei 8.000 Euro.
Erstgespräch kostenlos, Angebot mit Aufstellung je Position
Passende Leistungen
- Website erstellen lassen
2.500 bis 12.000 Euro
- Suchmaschinenoptimierung
800 bis 4.500 Euro
- Google Ads
500 bis 3.500 Euro im Monat
- Wartung und Hosting
49 bis 299 Euro im Monat
Zum Nachlesen
- Website-Texte, die Anfragen bringen: Antwort zuerst, Frage als Überschrift
Der häufigste Fehler auf Betriebswebsites ist nicht schlechtes Deutsch, sondern Text, der keine Frage beantwortet.
- Google-Unternehmensprofil richtig einrichten: Der Kartenblock bringt den ersten Anruf
Bei lokalen Suchen steht der Kartenblock über allem. Wer dort nicht auftaucht, verliert den ersten Anruf an den Nachbarn.
- Was kostet eine Website 2026? Preise für Betriebe in Franken
Vier Faktoren bestimmen den Preis. Wer sie kennt, kann Angebote vergleichen und erkennt, wo ein günstiger Preis teuer wird.
Andere Branchen
Standorte für Handwerk
- Weißenburg
- Gunzenhausen
- Treuchtlingen
- Ingolstadt
- Neuburg an der Donau
- Ansbach
- Nördlingen
- Donauwörth
- Roth
- Schwabach
- Erlangen
- Nürnberg
Alle Standorte unter Webdesign in Franken.
FAQ
Häufige Fragen von Handwerk
Was kostet eine Website für einen Elektriker oder Sanitärbetrieb?
Etwa 3.000 bis 5.000 Euro bei drei bis sechs Leistungsseiten, Notdienstseite, Referenzen und Formular mit Fotoupload. Mit Ortsseiten für den Landkreis und einer Stellenseite je Beruf bis 8.000 Euro.
Brauche ich für jeden Ort eine eigene Seite?
Nein, nur für Orte, in denen Sie regelmäßig arbeiten und über die Sie etwas Eigenes sagen können, etwa typische Gebäude, abgeschlossene Arbeiten oder die Anfahrt. Zwanzig Ortsseiten mit ausgetauschtem Ortsnamen schaden mehr, als sie nützen.
Wie kommen Anfragen an, wenn ich auf der Baustelle bin?
Per E-Mail und auf Wunsch per Kurznachricht auf das Handy. Das Formular fragt Ort, Anliegen, Telefonnummer und Fotos ab, damit Sie zurückrufen können, sobald Sie Zeit haben, und schon wissen, worum es geht.
Kann ich mit der Website auch Mitarbeiter finden?
Ja, mit einer Seite je Stelle, die für „Anlagenmechaniker Job Ansbach“ rankt, mit echten Angaben zu Gehalt, Arbeitszeit und Team. Das ist oft der schnellste Erfolg einer neuen Handwerker-Website.
Was ist mit dem Google-Unternehmensprofil?
Wir richten es ein oder bringen es in Ordnung: Kategorien je Gewerk, Leistungen, Fotos, Einzugsgebiet, und einen Ablauf, mit dem Sie nach jedem Auftrag um eine Bewertung bitten. Der Kartenblock bringt bei Handwerkersuchen oft mehr Anrufe als die Website selbst.
Wie lange dauert es, bis Anfragen kommen?
Über den Kartenblock und die Markensuche sofort nach Livegang. Für Suchen wie „Dachdecker Roth“ braucht die Seite sechs bis zwölf Wochen, in umkämpften Städten länger. Wer schneller Anfragen braucht, kann parallel Google Ads schalten.
Anfrage
Website für Ihr Handwerksbetrieb anfragen
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Stand: . Preise netto.