Branche · Steuerberater
Was kostet eine Website für Steuerberater? 3.500 bis 9.000 Euro.
Mandanten aus den Branchen, die Sie ausbauen wollen, und Bewerbungen von Fachkräften, die Ihre Kanzlei sonst nie gefunden hätten.
Eine Kanzleiwebsite für Steuerberater kostet bei SEKO Webdesign zwischen 3.500 und 9.000 Euro netto. Enthalten sind Leistungsseiten je Mandantengruppe (Handwerk, Ärzte, Gastronomie, Gründer), eine Seite je offener Stelle, Anbindung an DATEV Unternehmen online oder Ihr Mandantenportal, Barrierefreiheit und ein Impressum nach Steuerberatungsgesetz. Eine Kanzlei mit vier Schwerpunkten liegt bei etwa 5.000 Euro.
Welche Seiten braucht die Website für Kanzlei?
Der Seitenplan entscheidet, wofür die Seite gefunden wird. Das ist die Struktur, mit der wir bei Steuerberater anfangen, angepasst an Ihre Leistungen und Ihr Einzugsgebiet.
- Startseite
- wen Sie beraten und wo, Kontakt und Mandant werden ohne Scrollen
- Eine Seite je Mandantengruppe
- rankt für „Steuerberater Ärzte Erlangen“; zeigt, dass Sie die Branche kennen
- Leistungen
- Buchhaltung, Lohn, Jahresabschluss, Steuererklärung, Beratung: je eine Seite mit Ablauf und Honorarrahmen
- Digitale Zusammenarbeit
- DATEV Unternehmen online, Belegaustausch, Termin online: das Argument für Gründer und junge Betriebe
- Team
- Berufsträger und Mitarbeiter mit Fachgebieten; Mandanten wählen Menschen
- Karriere
- eine Seite je Stelle mit Gehalt, Homeoffice, Weiterbildung; der Fachkräftemangel ist das größte Kanzleiproblem
- Mandant werden
- klarer Ablauf vom Erstgespräch bis zur Übernahme, Checkliste für den Wechsel
Warum gewinnen viele Kanzleien über die Website weder Mandanten noch Mitarbeiter?
Weil die Website eine Seite „Leistungen“ mit den üblichen Begriffen hat, die jede Kanzlei anbietet, und keine Seite, die dem Zahnarzt in Ansbach oder dem Handwerker in Roth sagt: Wir kennen Ihre Branche. Wer „Steuerberater für Ärzte Nürnberg“ sucht, findet die Kanzlei nicht. Und die Karriereseite besteht aus einem Satz und einer E-Mail-Adresse, während Bewerber Gehalt, Arbeitszeit und Team sehen wollen.
Das kostet doppelt: Mandanten mit hohem Honorarvolumen gehen zu Kanzleien mit Branchenprofil, und offene Stellen bleiben monatelang unbesetzt.
Wie sieht eine Kanzleiwebsite aus, die Mandanten und Bewerber bringt?
Eine Seite je Mandantengruppe, die deren Fragen beantwortet: Was ist bei Ärzten anders, welche Fristen gelten in der Gastronomie, was braucht ein Gründer im ersten Jahr. Leistungsseiten mit Ablauf und Honorarrahmen nach Steuerberatervergütungsverordnung. Eine Seite „Digitale Zusammenarbeit“, die Belegaustausch und Termin online erklärt. Eine Karriereseite je Stelle mit konkreten Angaben. Alles innerhalb dessen, was die Berufsordnung erlaubt.
Sie bekommen Mandanten aus den Branchen, die Sie wollen, und Bewerbungen, die Sie sonst nicht bekommen hätten. Nächster Schritt: Erstgespräch mit Ihren Schwerpunkten und offenen Stellen.
- 01Erstgespräch: Mandantengruppen, Leistungen, Stellen, Software
- 02Suchbegriffe je Gruppe und Ort, Seitenplan, Abgleich mit Berufsrecht
- 03Texte, Team-Fotos, Kanzleifotos
- 04Umsetzung, Anbindung DATEV/Portal/Termin, Barrierefreiheit
- 05Livegang, Google for Jobs, Auswertung nach vier Wochen
Was darf eine Steuerberater-Website berufsrechtlich?
Sachliche Information über Person, Kanzlei und Leistungen, auch Schwerpunkte und Branchen. Nicht erlaubt sind irreführende Angaben, unsachliche Anpreisung und der Vergleich mit Kollegen. Das Impressum braucht Kammer, Berufsbezeichnung mit Verleihungsstaat, Berufsordnung und Berufshaftpflicht. Honorare dürfen genannt werden, wenn sie der Vergütungsverordnung entsprechen. Wir setzen das um und weisen auf Formulierungen hin, die Kammern beanstanden; die Prüfung bleibt bei Ihnen.
- Impressum: Steuerberaterkammer Nürnberg oder München, Berufsordnung, Haftpflicht
- Erlaubt: Schwerpunkte, Branchen, Team, Ablauf, digitale Zusammenarbeit
- Vorsicht: Superlative, Vergleiche, Erfolgsversprechen
Wie hilft die Website bei der Mitarbeitersuche?
Mit einer Seite je Stelle, die für „Steuerfachangestellte Stelle Schwabach“ rankt und bei Google for Jobs erscheint. Darauf: Aufgaben, Gehaltsspanne, Arbeitszeit, Homeoffice, Weiterbildung, das Team mit Fotos, der Bewerbungsweg in zwei Schritten. Bewerber vergleichen Kanzleien wie Mandanten, und die meisten Kanzleiseiten geben ihnen nichts zum Vergleichen.
Vergleich
Kanzleiwebsite individuell, Kanzleimarketing-Anbieter oder DATEV-Vorlage?
| Kriterium | Kanzleiwebsite (SEKO) | Kanzleimarketing-Anbieter (Abo) | Vorlagen-Website |
|---|---|---|---|
| Kosten | 3.500 bis 9.000 Euro einmalig | 200 bis 600 Euro/Monat, lange Laufzeit | 500 bis 2.000 Euro |
| Branchenseiten mit eigenem Text | ja | Vorlagen, bei vielen Kanzleien identisch | nein |
| Eigentum | bei der Kanzlei | meist beim Anbieter | bei der Kanzlei |
| Karriereseiten je Stelle | ja, mit Google for Jobs | teilweise | nein |
| Bindung | keine | 24 bis 36 Monate | keine |
| Passt für | Kanzleien mit klaren Schwerpunkten | Kanzleien, die Abo und Vorlagen wollen | Einzelkanzlei ohne Wachstumsziel |
Stand September 2026. Alle Preise netto.
Preisrahmen für Steuerberater
3.500 bis 9.000 Euro
Netto, einmalig. Kanzlei mit vier Mandantengruppen und zwei Stellen etwa 5.000 Euro, Sozietät mit mehreren Standorten, Wirtschaftsprüfung und Mehrsprachigkeit bis 9.000 Euro.
Erstgespräch kostenlos, Angebot mit Aufstellung je Position
Passende Leistungen
- Website erstellen lassen
2.500 bis 12.000 Euro
- Suchmaschinenoptimierung
800 bis 4.500 Euro
- Google Ads
500 bis 3.500 Euro im Monat
- Landingpage erstellen lassen
1.500 bis 4.500 Euro
Zum Nachlesen
- Barrierefreie Website nach BFSG: Wer muss, was gilt, was es kostet
Seit Juni 2025 Pflicht für viele Betriebe mit Online-Termin oder Shop. Die gute Nachricht: Barrierefrei ist auch besser für Google.
- Website-Texte, die Anfragen bringen: Antwort zuerst, Frage als Überschrift
Der häufigste Fehler auf Betriebswebsites ist nicht schlechtes Deutsch, sondern Text, der keine Frage beantwortet.
Andere Branchen
Standorte für Steuerberater
Alle Standorte unter Webdesign in Franken.
FAQ
Häufige Fragen von Steuerberater
Was kostet eine Website für eine kleine Steuerkanzlei?
Etwa 3.500 bis 5.000 Euro bei zwei bis vier Mandantengruppen, Leistungsseiten, Team, digitaler Zusammenarbeit und einer Stellenseite. Barrierefreiheit und berufsrechtskonformes Impressum sind enthalten.
Dürfen wir Honorare auf der Website nennen?
Ja, als Rahmen nach der Steuerberatervergütungsverordnung oder als Pauschalen für klar umrissene Leistungen, etwa die Einkommensteuererklärung. Das schafft Vertrauen bei Gründern und kleinen Betrieben.
Können Sie DATEV Unternehmen online einbinden?
Ja, als Login-Verweis und mit einer Seite, die den Ablauf erklärt. Auch andere Mandantenportale und Terminsysteme binden wir ein. Mandantendaten laufen nie über die Website.
Müssen Kanzleiwebsites barrierefrei sein?
Kanzleien, die Dienstleistungen online anbieten, etwa Terminbuchung oder Mandantenaufnahme, fallen unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Wir bauen ohnehin barrierefrei, weil es auch dem Ranking hilft.
Wie schnell finden wir über die Website Personal?
Die Stellenseite erscheint innerhalb weniger Tage bei Google for Jobs. Die ersten Bewerbungen kommen erfahrungsgemäß innerhalb von vier bis acht Wochen, wenn Gehalt und Arbeitszeit konkret genannt sind.
Was ist mit Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern?
Gleicher Aufbau, anderes Berufsrecht. Für Rechtsanwälte gilt die BRAO, für Wirtschaftsprüfer die WPO. Wir kennen die Unterschiede im Impressum und in den zulässigen Aussagen.
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